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»Modellbildung und Simulation 1«

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Eckdaten zur Lehrveranstaltung

Titel der Lehrveranstaltung Modellbildung und Simulation 1
Lehrperson/en Dr.-Ing. Jan Linxweiler; Prof. Dr.-Ing. Manfred Krafczyk; Dr.-Ing. Martin Schönherr
Kategorie Beste Vorlesung
Semester Wintersemester 2019/20
Fakultät Fakultät Architektur Bauingenieurwesen Umweltwissenschaften
Nominiert von Nazeer

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13 Kommentare zu diesem Nominierungsvideo

Dr. Linxweiler vermittelt in dieser Vorlesung sehr wichtige Konzepte der Softwareentwicklung und das in einer einmaligen Art, welche begeistert. Direkt im Anschluss wird das gelernte an einem Projekt umgesetzt. Dies bringt praktisch ebenfalls einen roten Faden in die Veranstaltung, da man das ganze Semester an einem Projekt arbeitet und auf Fortschritte stolz sein kann.


Die Dozenten schaffen, es durch ihre Lehrweise, die Begeisterung für ihre Themen auch in den Studierenden zu wecken. Dadurch fällt es leicht immer Aufmerksam zu zuhören und mitzumachen. Durch diese Veranstaltung wurde mein Interesse geweckt weiter in diesem Bereich zu vertiefen.


Ich freue mich sehr, dass diese Vorlesung verdientermaßen für den Award des Lehr-LEOs nominiert wurde. Sie vermittelt ein tiefgreifendes Verständnis über die aktuell vorherrschenden Methoden der Simulation und Modellierung von diversen Problemstellungen. Nach der Teilnahme an dieser Vorlesungsreihe, habe ich ein fundiertes Wissen über die Softwareentwicklung erlangt und fühle mich gut für Forschung und Wirtschaft vorbereitet. Dies sind aus meiner Sicht die wichtigsten Ziele, die von einer Vorlesung erfüllt werden sollten. Weiterführend bietet die Vorlesung einen freien Raum für Diskussionen und Fragen, die immer auf ein offenes Ohr von Herrn Dr. Jan Linxweiler stoßen. Er regt die Studenten mit seiner lockeren und gelassenen Art dazu an, selbst Lösungen zu erarbeiten und diese zu hinterfragen. Im kompletten Lernprozess steht er den Studenten helfend zu Seite. Die Vorlesungsinhalte werde hervorragend von Herrn Dr. Jan Linxweiler vorgetragen, was anderen Vortragenden als Vorbild dienen sollte.
Ich war und bin immer noch sehr begeistert und würde mich sehr freuen, wenn dieser Award an die Vorlesung „Modellbildung und Simulation 1“ vergeben werden würde.


Die Veranstaltung von Herr Linxweiler ist interessant, weil man merkt, dass er den Willen verspürt allen Teilnehmenden die Inhalte so verständlich wie möglich darzulegen und zu erläutern. Für die teilweise komplizierten Inhalte nutzt er anschauliche Beispiele und bezieht alle Studierenden in einer lockeren Art und Weise mit ein. Er ist sehr motiviert und bringt einen auch mal zum Lachen.


DIe Vorlesung kombiniert Theorie und Praxis genau im richtigen Maß. Durch passende Beispiele und vorallem dem interaktiven Programmieren habe ich Konzepte, die in anderen Vorlesungen nicht klar wurden, endlich verstanden.


Ich kann mich den bereits erwähnten Kommentaren nur anschließen. Vor allem hat mich das Engagement von Herrn Linxweiler und die lockere Atmosphäre in den Vorlesungen/Übungen sehr motiviert.


Das Gesamtkonzept der Lehrveranstaltung, die interessanten und aktuellen Lerninhalte, sowie die Begeisterungsfähigkeit und wahrnehmbare Leidenschaft, mit denen diese vermittelt werden, zeichnen die Vorlesung „Modellbildung und Simulation“ aus. Im Anschluss an die lebendigen Vorlesungen von Dr. Linxweiler werden die unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkte nach dem Prinzip der agilen Entwicklung selbstständig in Gruppenarbeit umgesetzt. Dabei werden die vermittelten Inhalte in einen nachvollziehbaren Kontext eingebettet, sodass sich stets deren Sinnhaftigkeit erschließt. Neben dem agilen Entwickeln und dem Pair-Programming werden weitere bewehrte Techniken, wie z. B. die Testgetriebene Entwicklung, angewendet. Die Lehrveranstaltung ist definitiv die beste Vorlesung, die ich während meines Studiums besucht habe, und hat mich von allen Veranstaltungen am nachhaltigsten geprägt.


Die intensive Interaktion mit den Studierenden und die Leidenschaft, mit der die Lehrinhalte vorgestellt werden, sind für mich das was diese Veranstaltung ausmachen.
Zusätzlich wird durch die zahlreichen Übungen den Studierenden die nötige Erfahrung vermittelt, um eigenständig Probleme der Softwareentwicklung lösen zu können.
Durch die Veranstaltung fühle ich mich auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet.


In dem sich schnell entwickelnden Gebiet der Softwareentwicklung ist es eine Herausforderung sich beständig weiterzubilden um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Die Vorlesungen zeigen eindrücklich die Bemühungen und den Erfolg der Lehrenden, den Studierenden praxisnah die teilweise sehr abstrakten Konzepte nahe zubringen.
Es wird auch überdurchschnittlich stark auf die Bedürfnisse der Studierenden als Gruppe eingegangen. Eine zeitgemäße Veranstaltung die am wenigsten durch Frontalunterricht geprägt ist.


Die Dozenten haben es geschafft, mich mit ihrer großen Engagement und praxisorientierten Vorlesungen nachhaltig für das Thema Softwareentwicklung zu begeistern. Die hohe Interaktion zwischen Lehrenden und Studenten, die ich so noch in keiner Vorlesung erlebt habe, hat maßgeblich dazu beigetragen.


Eine sehr interessante, gut strukturierte und aufschlussreiche Vorlesung. Die vorgestellte Theorie wird durch selbst zu bearbeitende Beispiele direkt vertieft und Fragen werden sofort erläutert. Durch die hohe Interaktion zwischen dem Dozenten und den Studierenden herrscht ein sehr angenehmes Arbeitstag- und Lernklima.


Eine wirklich tolle Veranstaltung, die verständlich und gut strukturiert durchgeführt wird!


Die komplexen Themen des Softwaredesigns und der Modellbildung werden sehr verständlich und anhand von Praxisbeispielen vermittelt.
Jeder Theorieteil wird anschließend durch eine angepasste Übung vertieft. Die Übungen werden von allen Studierenden gemeinsam bearbeitet, wobei wir Hilfe von den Lehrenden bekommen können. Am Beginn jeder Vorlesung müssen wir die letzte Veranstaltung selbst zusammenfassen. Dadurch geht man immer gut vorbereitet in die Vorlesung. Mir gefällt an dieser Vorlesung, dass die Lehre immer interaktiv ist, und man so zum kritischen Nachdenken über die vorgestellten Konzepte angeregt wird.


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